Mittwoch, 19. Januar 2011

glaubst du....

glaubst du, dass wir in deinem gehirn gemeinsam spazieren gehen können? die antwort lautet: nein!

ich war grad im theater - und es war wahnsinnig wortreich, -gewandt, zum teil recht verwirrend und sehr gut!

Mittwoch, 12. Januar 2011

...

es tönte vorhin und tschüß! aus dem von der hauptstadt 400km-entfernten kleinen campus-radio und ich hab mich gefreut...
dass die ohrbooten doch so bekannt sind, hätt ich nicht gedacht;-)

Sonntag, 9. Januar 2011

zeichen und wunder

es geschehen zeichen und wunder, die ich weder verstehen noch deuten kann.
heute habe ich eine email von meinem ex bekommen, mit der überschrift: ex ex – was auch immer das für nen blödsinn bedeuten mag.
er möchte mit mir zur at.tension fahren. kein pardon, keine erklärung für vorgefallenes oder nicht-vorgefallenes (wie z.b. die nicht stattgefundene aussprache)! nur folgendes:

hallo d.!

was hältst du eigentlich davon, nochmal zur attension zu fahren? die findet dieses jahr wieder statt. vielleicht schaffen wir es ja dann 3 tage, vernünftig miteinander umzugehen? einen versuch fände ich das wert.

bis dahin, und ich bitte dich auch weiterhin, mir nicht zu schreiben. außer vielleicht ein ja oder nein, keine regel ohne ausnahme, weißt du ja :).

machs gut, l.


was denkt sich dieser witzbold eigentlich? ich habe lang genug nach seinen regeln gespielt, mich hin- und herschieben lassen. das ist vorbei!!! bin zum glück keine schachfigur in seinem kranken hirn mehr. schwarz gegen weiß. der eine macht den anderen platt - kein spiel für mich… ich wurde rausgekickt, bin draußen und froh darüber!!!!!!!!!!!!!

die at.tension lockt mich natürlich und ich hatte mich auch schon dazu enschlossen mit a. hinzufahren. das muss ich nun überdenken…

Samstag, 8. Januar 2011

vom suchen und - finden?

guten morgen und mittag, liebe welt!

die sonne scheint in mein zimmer und weckte mich mit ihren strahlen, die sich im theater gegenüber spiegelten. es ist wochenende und ich habe frei!!!!! und freue mich einfach nur darüber frei zu haben. nachdem ich mir die riesige lieblingstasse meines mitbewohners mit kaffee gefüllt habe, tanze ich ausgelassen durchs zimmer zu der musik, die das campus-radio spielt. meine hände sind von der op-woche trocken und rissig und müssen sich erstmal wieder davon erholen. aber das ist mir mehr oder weniger egal…

mein vorsatz fürs neue jahr: das leben zu leben, welches ich will. ohne hintergedanken und einfluss anderer. ich muss niemandem gefallen, um zu gefallen. ich möchte ich selbst bleiben und sein. und die anderen lieben mich auch so, oder gerade deswegen. das ist eigentlich nichts neues. aber seit der trennung von l., hat sich auf mysteriöse weise, mein selbstbewusstsein klammheimlich und leise versteckt. ich hol es aus der dunklen ecke, wo ichs so um die jahreswende gefunden hab, als mich ein guter freund im nacken streichelte. einfach so, weil ihm danach war. er dachte ich würde schlafen – und das war auch fast so. gerade an der schwelle zur traumwelt befand ich mich, nicht bereit in die realität zurückzuschweifen, auch wenns schön gewesen wäre. einfach sich fallen lassen und eigenen gedanken hinterherhängen, mit der gewissheit, geliebt zu sein. macht das sinn?
ich weiß es nicht und es ist auch egal.
jedenfalls möchte ich nicht eine der einsamen seelen werden und sein, die krampfhaft auf der suche nach nem passenden deckel für ihren topf sind.
zu silvester waren n. und m. aus b. hier, und viele andere auch – alle waren da! auf meiner silvesterparty, denn sie kommen gerne zu mir;-).
n. und m. haben mir nen froschkönig geschenkt, der mit wasser gefüllt werden musste und sich danach in einen „traum“prinzen verwandelte. nun steht dieser ekelig glibberige prinz in unserer küche und wartet worauf auch immer… auf mich? oder auf n. und m.?
ich weiß es nicht und das ist auch egal. wenn er mich findet, ist in ordnung. wenn nicht, auch. denn zuerst möchte ich mich selbst finden.

Montag, 27. Dezember 2010

an ugly story with a sad ending – oder: der eine, der immer den kopf in den sand steckte

es nervt mich, dass ich hier nicht einfach mal über schöne dinge schreiben kann, die ich erlebt habe. über die vorweihnachtswoche, wo ich frei hatte, über meine gute freundin n. in braunschweig, über meine familie, die ich so lieb habe und die immer für mich da ist, war und es auch immer sein wird, über weihnachten, über meine liebe omi und meinen opi, die alle noch bei uns leben, über meinen tollen mitbewohner, über alle menschen, die mich mögen und die ich mag, über die weiße schneelandschaft, die ich so liebe und die selbstgestrickte mütze, die ich geschenkt bekommen habe, über den morgigen tag, an dem wir meiner schwester e. beim brautkleid-aussuchen helfen werden, über ein lächeln oder die freie fahrt, die mir der busfahrer vorgestern schenkte…

ich hoffe, ihr hattet ein paar schöne, erholsame und friedliche feiertage. meine waren schön, wurden leider aber durch ein paar hässliche zeilen im blog meines ex-freundes (…) vergiftet – nicht so sehr, dass es mir geschadet hätte, eher umgekehrt, wenn auch traurig.

das von ihm geschriebene tut weh, besonders, da es unwahrheiten erzählt und von ihm geschrieben wurde, den ich einst liebte und der mich auch mal mochte. die worte schockten mich, warfen mich aus der bahn, brachten mich zum weinen, zum durchdrehen, vor allem deswegen, weil sie nicht wahr sind – ich frage mich, wie jemand den menschen, den er mal liebte, so sehr hassen kann!??
ich schrieb daraufhin zurück und es half meine gedanken zu ordnen.

letztendlich denke ich, dass ich nicht mehr darin lesen sollte, in diesem blog, der die wirren gedanken eines einsamen menschen wiedergibt, den ich mal geliebt habe und immer noch ein klitzekleines bisschen liebe. den einen, der mir nie zuhörte und jedes mal mitten im gespräch den hörer auflegte, wenn er etwas nicht hören wollte, derjenige, der per telefon mit mir schluss machte, mir dafür die worte in den mund legte, so dass er sie noch nicht mal selbst aussprechen musste „es ist vorbei? –ja!“, der eine, der keine aussprache zuließ, in den untergrund abtauchte, freundschaften zerstörte, von seiner wg rausgeworfen wurde, keine adresse hinterließ und sogar seinen eltern den rücken kehrte, der eine, der meine emails ignorierte und meine blog-antworten auf die bösen zeilen 4mal löschte, nachdem ich sie 4mal reinstellte, ich penetrantes huhn…). nun behauptet er, sie nicht gelesen zu haben – ich glaubs ihm, denn es ist alles genauso geblieben wies immer war. kopf im sand und ohren voller körnchen.

wenigstens schickte er mir nun ne abschiedsmail, die erste überhaupt. keine schöne, aber eine antwort, wenn auch keine ehrliche.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

speck auf der seele

"vielleicht haben wir alle speck auf der seele. wir interessieren uns doch für niemand anderen als für uns selbst."

ja! was wahres ist dran, an diesem zitat aus dem film "nackt" von doris dörrie. erinnert mich an schwere zeiten mit meinem ex...

Sonntag, 19. Dezember 2010

ach ja...

... am mittwoch hat t. mir seine "optimist"-tasse geschenkt. es ist das schönste vorweihnachtsgeschenk, das ich je bekommen habe.

traurig

3 km schneewanderung, viele frische schneespuren später und kein deut weniger traurig. t.s abschiedsparty war ne einzige saufveranstaltung, kein einziges persönliches wort haben wir gewechselt. außer die abschiedsumarmung, die sich ein wenig zu sehr in die länge zog und doch so kurz war, dass ich den drang hatte zurückzulaufen und ihm einen abschiedskuss zu geben.
jetzt sitz ich wieder hier mit meiner tasse kakao. trübsal blasen bringt nichts und der kakao wärmt mich ein wenig, aber nicht genug. wir führten diskussionen übers traurigsein. traurig ist, wer in der vergangenheit lebt. man muss die traurigkeit raus lassen. nein, müssen muss man gar nichts und sollen erst recht nicht. und doch ist es wichtig gefühle auszuleben. wer nicht traurig sein kann, dem ist alles egal - das ist traurig und ich bin es auch. verdammt! ich möchte nicht, dass t. nach wien geht.

zum schluss meinte er, wir treffen uns nochmal bevor er weggeht. er fährt erst mitte januar. ich glaub, ihm fällt unser abschied genauso schwer wie mir...

Mittwoch, 8. Dezember 2010

verpeilt, verpeilter, v. - eine alliteration;-)

heute abend hab ich mich mit v. getroffen. ich mag ihn, weil er so angenehm erwachsen und trotzdem kein bisschen langweilig ist. erfrischend originell und genauso verpeilt, wie ichs sonst nur von mir selbst kenne. nun gehe ich mit tausend geschichten im kopf ins bett und träume (hoffentlich) was schönes… und vielleicht mit etwas glück(!!!) erinnere ich mich ja auch daran;-)! glaubt ihr, dass träume wahr werden (können)?

gute nacht!

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