schnee in hamburg und berlindernde fischverkäuferinnen
eine zweieinhalb stunden lange bahnfahrt liegt hinter mir. dieses wochenende war ich in der wohl schönsten hafenmetropole unseres landes: ich war in hamburg bei k. und nun ziemlich ko, so dass schon jetzt zur frühen stunde mein bett ruft, welches ich hartnäckig ignoriere.
nach nun bald zwei jahren haben wirs endlich geschafft ein erstes mädelstreffen zu organisieren– diesmal bei k. in hamburg. 2 lange nächte mit meinen lieben mädels aus gießen, mit tratsch, geschichten, durch den elbtunnel laufen, kaffee in der speicherstadt schlürfen, cocktails im schanzenviertel, der bekanntgabe einer verlobung, gutem essen und wein liegen hinter mir. an den landungsbrücken quatschten wir mit der berlindernden fischbrötchen-verkäuferin, ließen uns den fisch schmecken – ich bekam heimatsgefühle nach berlin und tanzte anschließend über die promenade.
pauli spielte gut und wir hörten die fans beim 3:1 jubeln als wir am stadion vorbeiliefen. anschließend kehrten wir beim inder um die ecke ein und hatten trotz der aniskrümel zum nachtisch später bauchschmerzen. ich glaub, indisch wird nie mein lieblingsessen werden. da lob ich mir doch den berliner makali;-)
es war klirrend kalt. in hamburg hat es geschneit, so dass ich mir schal und mütze kaufen musste, welche ich nach der nicht zu erwarteten kälte mehr als lieb gewonnen habe. hier in m. sinds nun um die 9 grad – wie gesagt, die ersten schneeglöckchen haben schon die köpfchen aus der erde gesteckt, lächeln mich an und künden den frühling an.
ich bin ziemlich fertig, aber glücklich:-). es tat so gut, alle mal zusammen wiederzusehen und der damit verbundene tapetenwechsel war auch schon lange überfällig…
ab und zu musste ich an t. denken, dessen heimatstadt hamburg ist und von dem ich seit mitte januar nichts mehr gehört habe außer dass er gut in wien angekommen sei. m. meint, ich solle ihn mir aus dem kopf schlagen und dieser meinung bin ich auch, allerdings sieht es mein kopf manchmal anders. gibts dagegen ein rezept, ne medizin, nen zauberspruch?












nach nun bald zwei jahren haben wirs endlich geschafft ein erstes mädelstreffen zu organisieren– diesmal bei k. in hamburg. 2 lange nächte mit meinen lieben mädels aus gießen, mit tratsch, geschichten, durch den elbtunnel laufen, kaffee in der speicherstadt schlürfen, cocktails im schanzenviertel, der bekanntgabe einer verlobung, gutem essen und wein liegen hinter mir. an den landungsbrücken quatschten wir mit der berlindernden fischbrötchen-verkäuferin, ließen uns den fisch schmecken – ich bekam heimatsgefühle nach berlin und tanzte anschließend über die promenade.
pauli spielte gut und wir hörten die fans beim 3:1 jubeln als wir am stadion vorbeiliefen. anschließend kehrten wir beim inder um die ecke ein und hatten trotz der aniskrümel zum nachtisch später bauchschmerzen. ich glaub, indisch wird nie mein lieblingsessen werden. da lob ich mir doch den berliner makali;-)
es war klirrend kalt. in hamburg hat es geschneit, so dass ich mir schal und mütze kaufen musste, welche ich nach der nicht zu erwarteten kälte mehr als lieb gewonnen habe. hier in m. sinds nun um die 9 grad – wie gesagt, die ersten schneeglöckchen haben schon die köpfchen aus der erde gesteckt, lächeln mich an und künden den frühling an.
ich bin ziemlich fertig, aber glücklich:-). es tat so gut, alle mal zusammen wiederzusehen und der damit verbundene tapetenwechsel war auch schon lange überfällig…
ab und zu musste ich an t. denken, dessen heimatstadt hamburg ist und von dem ich seit mitte januar nichts mehr gehört habe außer dass er gut in wien angekommen sei. m. meint, ich solle ihn mir aus dem kopf schlagen und dieser meinung bin ich auch, allerdings sieht es mein kopf manchmal anders. gibts dagegen ein rezept, ne medizin, nen zauberspruch?












engelohnefluegel - 13. Feb, 21:02