die wahrheit tut weh
die wahrheit tut weh - weh, l.weh, weh dem... und böse erinnerungen kommen auf. ein wort- und namensspiel, welches zum charakter passt. und dabei wollte ich gar nicht über ihn schreiben.
ja! die wahrheit tut weh. ich hab mich gestern endlich getraut, v. zu sagen, dass ich ihn mag und vielleicht sogar ein wenig mehr. all das hat länger gedauert als geplant, war wahnsinnig unbeholfen und ich, die nie auf den mund gefallen ist, brachte zunächst kein wort über die lippen. zumindest keins, was meine unbeholfenheit und schwigsamkeit erklärt hätte. ich sprach mal wieder über nichtigkeiten, erzählte lustige annekdoten aus meinem leben und die geschichte vom alten mann aus dem südpark, der uns als antwort auf unser anscheinend aufdringliches hinüberschauen fragte, ob wir visuelle kommunikation studieren würden, oder kunst?, design? oder ob wir einfach nur frech wären... ja, mensch. dabei hatten wir uns nur gefragt, ob er - schwarz angezogen mit weitkrämpigem hut, langen haaren und leichter übergewichtigkeit - eine frau oder ein mann wäre. so wie jetzt, hölzchen, stöckchen undsoweiter. solange bis v. meinte, er müsse dann mal wieder los. dann raffte ich mich auf, nahm allen mut zusammen und traute mich! sagte ihm alles - vielleicht ein wenig zusammenhangslos. bin kein wortakkrobat und kein wörterbuch, hatte trotzdem irgendwie doch so einigermaßen verständlich gesprochen und bekam die antwort: es gibt da jemanden, der mich auch toll findet! komischer satz! ich dachte ich hätte mich verhört. (jemand der mich, dich, wen???) - die weitere ausführung war eindeutig: es gibt ne frau in berlin, mit der sich grade was anbändelt
ich glaub, damit war alles gesagt. was trügt mich mein gefühl!!? ich dachte er mag mich auch!? das sagte er auch... und ich unterbrach ihn: ...aber nicht mehr!
ja! die wahrheit tut weh. ich hab mich gestern endlich getraut, v. zu sagen, dass ich ihn mag und vielleicht sogar ein wenig mehr. all das hat länger gedauert als geplant, war wahnsinnig unbeholfen und ich, die nie auf den mund gefallen ist, brachte zunächst kein wort über die lippen. zumindest keins, was meine unbeholfenheit und schwigsamkeit erklärt hätte. ich sprach mal wieder über nichtigkeiten, erzählte lustige annekdoten aus meinem leben und die geschichte vom alten mann aus dem südpark, der uns als antwort auf unser anscheinend aufdringliches hinüberschauen fragte, ob wir visuelle kommunikation studieren würden, oder kunst?, design? oder ob wir einfach nur frech wären... ja, mensch. dabei hatten wir uns nur gefragt, ob er - schwarz angezogen mit weitkrämpigem hut, langen haaren und leichter übergewichtigkeit - eine frau oder ein mann wäre. so wie jetzt, hölzchen, stöckchen undsoweiter. solange bis v. meinte, er müsse dann mal wieder los. dann raffte ich mich auf, nahm allen mut zusammen und traute mich! sagte ihm alles - vielleicht ein wenig zusammenhangslos. bin kein wortakkrobat und kein wörterbuch, hatte trotzdem irgendwie doch so einigermaßen verständlich gesprochen und bekam die antwort: es gibt da jemanden, der mich auch toll findet! komischer satz! ich dachte ich hätte mich verhört. (jemand der mich, dich, wen???) - die weitere ausführung war eindeutig: es gibt ne frau in berlin, mit der sich grade was anbändelt
ich glaub, damit war alles gesagt. was trügt mich mein gefühl!!? ich dachte er mag mich auch!? das sagte er auch... und ich unterbrach ihn: ...aber nicht mehr!
engelohnefluegel - 18. Apr, 21:17